Schmuckforum
Sie befinden sich im Benutzerbereich unseres Forums.
 

Benutzer Beitragsliste

03.04.2025 - 00:05 Uhr  · 

#1

Zitat geschrieben von kristaller

Würdest Du die Winkel dieses Schliffbildes für Material mit höherem RI unverändert lassen oder zumindest im Unterteil doch entsprechend anpassen ?


Hast Du immer noch keine Schleifer-Software? Wie Uhu schon schrieb, damit kann man sehr gut optimieren.
@ Uhu
Mir scheint Du bist immer noch auf der Jagd nach Dispersion, Glückwunsch.
25.03.2025 - 14:04 Uhr  · 

#2

@Uhu, vielen Dank für die Tips. Besonders das Umkitten hat mir auch Sorgen gemacht. Dass dem Stein durch den Alkohol nichts passier ist sehr gut, gleichwohl bleibt ein gewisses Unbehagen.
Woher stammen Dein Bernsteine? Sehen so zitronig aus, sind sicher keine baltischen.
24.03.2025 - 23:12 Uhr  · 

#3

Das sieht eher aus wie eine Konkretion aus verschiedenen Eisenmineralen, z.B. Limonit & Hämatit.
Ist nicht selten und manchmal auch in Kiesgruben zu finden.
18.03.2025 - 14:28 Uhr  · 

#4

Da könnte man schon was daraus schleifen bei der Größe. Wieviel man wegraspeln muß sieht man erst in Echt. Turmaline platzen gern quer zur C-Achse, besonders wenn schon Risse vorhanden sind. Die Stäbchen müsse natürlich weg. Es wird ein sehr einschlussreicher Stein. So was wie der hier, keine Melone aber bicolor.
schmuck-foren/fpost299613.html#real299613
Ganz reine Wassermelonen sind selten.
18.03.2025 - 14:12 Uhr  · 

#5

Super!!!
Mein Bitterfelder Bernstein klebt auf dem Dop und wartet immer noch auf die Politur. Ich nehm an auf Wachs, würdest Du das Poliermittel verraten?
16.03.2025 - 11:52 Uhr  · 

#6

Zitat geschrieben von Guestuser

Aber ist es zumindest ein Wassermelonen Turmalin? (so als Ferndiagnose?)


Ja, das ist einer.
13.03.2025 - 14:52 Uhr  · 

#7

Zitat geschrieben von stoanarrischer uhu

Alles andere ist Glücksache (eine Facette ist fast immer dabei, die kratzt).


Dachte ich mir. Wie soll man das auch machen bei 3 Spaltebenen. Ist halt immer ein Risiko.
Gutes Rohmaterial ist selten und teuer. Die berühmte spanische Mine produziert schon lange nicht mehr.
12.03.2025 - 22:33 Uhr  · 

#8

Das ist eine Erzprobe mit mehreren Mineralen, schöner Fund, für einen Garten ungewöhnlich. Oder liegt das Grundstück in einem alten Minengelände.
Das gelbbraune Mineral mit den linsenförmigen Kristallen auf dem 2. Bild ist mit ziemlicher Sicherheit Siderit, ein Eisenerz(FeCO3). Normalerweise oxidiert dieses Mineral wenn es nahe der Oberfläche lagert zu anderen Eisenerzen. Diese sind dann aber viel dunkler, braun bis fast schwarz. Ich habe deshalb meine Zweifel über einen Fund im Garten.
Wie schon geschrieben wurde, das ist kein Edelstein, Siderit ist ein Allerweltsmineral. Also leider keinerlei Wert.
12.03.2025 - 22:15 Uhr  · 

#9

Ich hab auch noch Rohmaterial. Hab mich aber noch nicht ran gewagt. Geschliffene Steine können sensationell aussehen (hoher RI & Dispersion).
@ Uhu
Wenn ich mich recht erinnere ist die Zinkblende in 3 Richtungen perfekt spaltbar. Es ist bei einem Facettenstein also kaum möglich dem aus dem Wege zu gehen. Wie gehst Du da vor?
Polieren auf Wachs ist klar, aber wie verhält sich der Stein beim Schleifen in der Nähe der Spaltebenen ? Oder gibt es einen geometrischen Trick mit der Orientierung?
10.03.2025 - 23:00 Uhr  · 

#10

Ich finde die Farbe für Zinkblende ein wenig zu hell, Titanit ist natürlich auch möglich, wurde aber schon genannt. Also werfe ich mal Zirkon in den Ring. Mit der richtigen Orientierung geschliffen, fällt die Doppelbrechung kaum auf.
02.03.2025 - 20:31 Uhr  · 

#11

Zitat geschrieben von Caitiff

Dabei sind seine Schliffe maximal solala


Finde ich auch. Besonders leidet auch die Farbe bei diesem Oval.
Ovale bei niedrigem RI nur im Notfall, da würde ich lieber länger am Rechner basteln. Und wenn möglich, mich dann auch an das Diagramm halten.
01.03.2025 - 21:53 Uhr  · 

#12

Ist das Malachit ?
01.03.2025 - 20:58 Uhr  · 

#13

01.03.2025 - 19:05 Uhr  · 

#14

Die Geschmäcker sind halt verschieden. Mir würde ein gut facettierter Stein auch besser gefallen als dieser chinesische Kitsch. Allerdings finde ich das Ergebnis auch nicht so toll. Die vielen Einschlüsse sind sehr deutlich bei solch großen Facetten.
Weiß jemand warum er keine Umdopeinrichtung benutzt?
23.02.2025 - 13:53 Uhr  · 

#15

Tolle Arbeit !
Kann man denn mit Gemcad einen "Bufftop" simulieren?
Polieralternative wäre evtl. AlO auf feuchtem Filz. Das wird aber auch etwas warm.
Hast du Glück gehabt, dass der Topas nicht gerissen ist bei der Hitze.